2020-2021: ausgezeichnete Bonität für Francom

Die Bonität von Francom wird trotz der globalen Wirtschaftskrise auch für die nächsten sechs Monate bestens sein: das bestätigt die im Auftrag von Confindustria Vicenza und Francom Spa von der in London ansässigen Ratingagentur Credit Data Research durchgeführte Analyse, die der Bonität der geprüften Unternehmen eine Bewertung zuordnet, die von E bis zur Exzellenz von A++ reicht.



Francom Spa konnte die hervorragende Stufe A+ erreichen: eine Bewertung, die ab Oktober 2020 bis April 2021 gelten wird, wenn die Bilanzzahlen erneut geprüft werden, um für das folgende Halbjahr eine aktualisierte Bewertung zu formulieren.

Warum Francom den Credit Passport anfordert

Seit einigen Jahren lässt das führende Unternehmen in der Branche der Fahrzeugeinrichtungen Francom Spa seine Bilanzen von Credit Passport analysieren, um eine objektive und unabhängige Beurteilung ihrer Befähigung zur Abwicklung der Geschäfte und der regulären Erfüllung seiner Zahlungsverpflichtungen zu erhalten.

Für wen ist der Credit Passport interessant?

Dieses Dokument enthält höchst interessante Daten für Kunden und Zulieferer des untersuchten Unternehmens, weil es folgende Fakten transparent analysiert:
  • das Insolvenzrisiko, das heißt das Risiko, dass das Unternehmen seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber seiner Gläubiger ganz oder teilweise nicht nachkommen kann.

  • die Ausfallwahrscheinlichkeit, das heißt die Wahrscheinlichkeit, dass die obige Situation eintritt (quantifiziert auf 0,1428%, nur 5 Hundertstel eines Prozentpunktes von der höchsten Stufe entfernt, nämlich der Exzellenz von A++);

  • dasrating: der Zuverlässigkeitsgrad.


  • Francom erfreut sich also des maximalen Vertrauens seitens Banken und Zulieferern und ist in der Lage, allen Gläubigern und Geschäftspartnern einen ausgezeichneten Sicherheitsgrad zu bieten.

    Wie wird der Credit Passport errechnet?

    Um die obigen Einschätzung zu erreichen, analysiert die zuständige Agentur eine Reihe von Finanz- und Verhaltensfaktoren, um so ein Risikoprofil des Unternehmens zu erstellen. Dies geschieht anhand interner Daten, wie die Jahresabschlüsse, und externer Daten, die von der Risikozentrale der Banca d’Italia stammen, wobei das Verhaltensmodell DefaultMetrics und das Finanzmodell Risk Calc von Moody’s angewandt werden. Im Besonderen haben alle Bilanzfaktoren zur Risikominderung beigetragen, mit einer besonders hohen Auswirkung des Nettovermögens (9 Millionen 278 Tsd. Euro) und des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit + Abschreibung.
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