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FÜR EINEN AUFZUGSMONTEUR EINGERICHTETER FIAT FIORINO

Für die Wartung von Personen- und Lastenaufzügen eingerichteter Fiorino

Ein kleiner großer Lieferwagen der Marke Fiat

Der Fiorino des italienischen Autobauers Fiat hat in seiner dritten Generation einen Wendepunkt im Panorama der Nutzfahrzeuge gesetzt: Er war nämlich der erste Van, der gleichzeitig kompakte Abmessungen und die Karosserie eines echten Transporters geboten hat, mit zwei Hecktüren, niedriger und ebener Ladekante und optionaler Seitentür. Die ganze Zweckmäßigkeit eines herkömmlichen Kleintransporters mit dem bescheidenen Raumanspruch eines Stadtautos.

Natürlich ist der Erfolg beim Publikum nicht ausgeblieben, da viele Handwerker und Betriebe in großen und kleinen Städten unterwegs sind, wo kompakte Abmessungen sehr geschätzt werden, besonders, wenn man trotzdem auf die Karosserie eines Transporters zählen kann, der auch für anspruchsvollen Einsatz geeignet ist.

EIN FIAT FIORINO FÜR AUFZUGSMONTEURE

Auf dieser Seite wird ein Einrichtungsbeispiel für den Fiat Fiorino mit Kunststoffschubladen und Regalen vorgestellt, das von den Syncro-Technikern für eine Firma realisiert wurde, die sich mit der Montage und Wartung von Personen- und Lastenaufzügen befasst.

Aber eins nach dem anderen: Die Basis bildet eine Bodenplatte aus 12 mm dickem geharztem Mehrschichtbirkenholz, das mit Phenolharzleimen verleimt ist, die das Material unempfindlich gegen Feuchtigkeit machen.
Die Bodenplatte ist mit CNC-Maschinen auf die Maße der Ladefläche zugeschnitten und hat verschiedene Aufgaben: Sie soll die Karosserie vor Beschädigungen und Verformungen schützen, eine ebene Ladefläche bieten und die sichere Verankerung der Einrichtung ermöglichen.
Der Holzboden ist auf Höhe der Türen durch Metallkanten geschützt und hat nicht störende, bündig montierte Aufnahmen für die Zurrösen.

Die Einrichtung der linken Seitenwand baut auf einer Radkastenverkleidung auf, die vorn zum Teil von einer Klappe mit Dreh-Hebescharnier verschlossen ist, die problemlosen Zugriff erlaubt.

Über der Radkastenverkleidung haben die Syncro-Techniker zwei Schubladenelemente aus Metall mit zweiunddreißig Kippladen aus Kunststoff eingebaut, die alle mit automatischer Arretierung und inneren Unterteilungen aus Aluminium gefertigt sind.

Den Abschluss der linken Einrichtung bildet eine Struktur mit sechs herausnehmbaren Kunststoffbehältern.

An der rechten Seitenwand befindet sich ein einfaches Regal mit zwei Regalböden aus Stahl mit Einlagen und Unterteilungen. Das untere Fach ist mit einem Spanngurt zur Fixierung der Ladung ausgestattet, den Abschluss bildet eine so genannte Langgutwanne, ein länglicher Behälter mit seitlicher Klappe, in dem Rohre, Pfähle oder Kabelkanäle verstaut werden können.