Ein Sprinter für Bodenleger
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Ein Bodenleger arbeitet immer beim Kunden und muss die erforderliche Ausrüstung, das zu verarbeitende Material und vor allem seine professionelle Erfahrung mitbringen. All diese Faktoren sind unverzichtbar und sollen sich ergänzen: Selbst die besten Profis können nur dann einwandfrei arbeiten, wenn sie über das notwendige Material verfügen. In diesem Sinne spielt ein adäquat ausgestattetes Fahrzeug eine wichtige Rolle im Alltag des Bodenlegers: Fliesen jeder Größe, Bretter und Leisten müssen ohne Bruchgefahr transportiert und dann mit den jeweils passenden Materialien und Werkzeugen verlegt werden. 
Auf dieser Seite wird ein Einrichtungsbeispiel vorgestellt, das von Syncro in einem Sprinter L2H2 für einen Bodenleger realisiert wurde, der mit unterschiedlichen Materialien arbeitet und daher auf maximale Flexibilität bei der Nutzung des Laderaums Wert legt.

Die Schutzverkleidung: Wand- und Bodenplatten

Die Innenverkleidungen in diesem Sprinter bestehen aus einer Multiplex-Bodenplatte mit Marmor-Optik und Wandverkleidungen aus Zellkunststoff.

Die Einrichtung des Sprinter: Regale und Schubladen

Die Einrichtung des Laderaums nimmt die beiden Seitenwände ein: 


  • Linke Seitenwand. Die beiden nebeneinander montierten Möbel nehmen den gesamten verfügbaren Platz ein, von der Hecktür bis zur Laderaumtrennwand und bis zur Decke. Unter anderem gibt es sieben offene Regalwannen mit rutschfesten Matten und mit nach Wunsch steckbaren Trennblechen. Den oberen Abschluss bildet eine Langgutwanne, in der die Stiele für Rakel und Spachtel untergebracht werden können. Die erste der zwei Radkastenverkleidungen ist teilweise mit Klappen verschlossen und bietet im Innern ausreichend Platz für eine Trittleiter. Die andere Radkastenverkleidung ist offen geblieben und dient als Kofferfach mit Metallschiene, Haken und Spanngurten. Die darüber montierte Regalwanne hat die gleiche Ausstattung. An den drei Seitenteilen der beiden Möbel sind vertikale Schienen vorhanden, an denen zusätzliche Haken und Spanngurte angebracht werden können, um verschiedenes Material sicher zu fixieren. Die äußere Schmalseite der Möbel ist mit einem Werkzeugständer, einem Gestell für Spraydosen und einem Papierrollenhalter ausgestattet.

  • Rechte Seitenwand. Auf dieser Seite befindet sich ein einzelner Schrank über einer geschlossenen Radkastenverkleidung, drei übereinander angeordnete Regalböden und als oberer Abschluss drei Reihen durchsichtiger herausnehmbarer Kippladen. An dem der Seitentür zugewandten Seitenteil wurden verstellbare Haken und ein Befestigungssystem mit Gurten und Haken angebracht, während an der anderen Schmalseite ein Werkzeugständer montiert wurde. Für den Transport der unverzichtbaren Silikonkartuschen hat Syncro System eine spezielle Lösung entwickelt.

Beispiel für die originelle Anbringung eines gewöhnlichen Zubehörs

Wie alle Bodenverleger muss auch der Nutzer dieses Fahrzeugs eine erhebliche Anzahl von Silikonkartuschen griffbereit und sicher verstaut bereithalten. Der Katalog von Syncro System enthält einen Vorschlag, der diese Anforderung voll erfüllt, und zwar das Gestell für Silikonkartuschen, das aus einer einfachen Metallstruktur mit je 9 Standard-Aufnahmen für die Kartuschen und die entsprechenden Düsen besteht. 
In diesem Sprinter wurden gleich drei Gestelle für Silikonkartuschen installiert, die auf unterschiedlichen Höhen an zwei parallelen Aluminiumstangen an der rechten Seitenwand befestigt sind. Dieses System löst gleich zwei Probleme, denn einerseits können die Gestelle naturgemäß nicht direkt an der Kunststoffverkleidung angebracht werden, und andererseits bietet die Schmalseite des Möbels mit seinen unterschiedlichen Tiefen nicht genügend Platz.

Zubehör nach Maß: flexible Befestigungen

Einer der primären Vorteile einer Einrichtung von Syncro ist, dass der Laderaum ganz nach den spezifischen Anforderungen flexibel genutzt werden kann. 
In dieser Einrichtung für Bodenleger fallen besonders auf: 


  • Die Nutzung der rechten Hecktür für die Befestigung einer Leiter. Das Befestigungssystem, das auch für andere Güter verwendet werden kann, besteht aus einer oben angebrachten Metallschiene mit zwei verstellbaren Haken sowie zwei Haken mit Gurten am unteren Teil.

  • Die Ausstattung der Laderaumtrennwand besteht aus zwei parallelen Metallschienen mit Haken und Gurt, die zum Fixieren von Frachtgut oder Ausrüstungen unterschiedlicher Art und Größe dienen. Auf dem Foto wurde beispielsweise eine Sackkarre mit dem unteren Gurt fixiert.